Blogger aufgepasst!

Soeben las ich auf meiner Blogrunde einen Artikel auf rentaseo.de wo Matthias berichtet was ihm passiert ist. Er hat eigentlich nur einen Artikel über die Domainendung .in geschrieben und bekommt wegen der Wahl des Titels Post vom Anwalt mit dem Hinweis gegen das Markenrecht verstoßen zu haben.

In den Kommentaren kann man interessante Ansätze lesen wie man solchen Abmahnungen vorbeugen kann: Titel und Seitenbezeichnung auf vorhandene Marken im Markenregister überprüfen. Aber wer macht das schon?

Was kostet eine Marke eigentlich?

Ich habe nach kurzer Suche ein Merkblatt der IHK in Emden gefunden wo übersichtlich beschrieben wird was es zum Thema Marke wichtig ist.

Markenlexikon

Das Markenportal markenlexikon.com bezeichnet sich als größtes Markenportal im deutschsprachigen Raum und bietet “Markenwissen von A-Z”

Wer versteckt sich hinter den Handelsmarken?

Das kann man leicht auf wer-zu-wem.de herrausfinden. Z. B. Was Sie schon immer über ALDI wissen wollten.

Fazit

Als Blogger sollte man mindestens soviel Zeit für die Recherche nach markenfreien Titeln aufwenden wie für die Statistik ;)

Buchtipp:

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Unverwechselbar – Name, Claim & Marke

2 Kommentare
  1. Martin sagt:

    Was Herr Matthias Süß in seinen Blog verschweigt
    Er hatte vorher bereits lange Kontakt zu in ist drin, und war sich sehr wohl seines Handelns, und der Markenrechtsverletzung bewusst. Eine Geschäftsverbindung mit blieb aus.
    Herr Süß arbeitet nun als SEO für andere Singlebörsen.
    Herrn Mathias Süß war sehr wohl bekannt, das es sich um einen Markengeschützten Namen handelt, und Herr Matthias Süß hat gezielt und bewusst gehandelt,
    als er seinen Beitrag in ist drin, und vor allem die Webseite in-ist-drin genannt hat.
    Auch hat Herr Matthias Süß Einträge in Webkatalogen vorgenommen, dies natürlich bewusst unter in-ist-drin. Auch im Qelltext seiner Seite wurde mehrfach bewusst in-ist-drin eingetragen, so das eine möglichst hohe Listung bei Google gewährleistet war.
    Wie Herr Matthias Süß mitteilte, verspricht er sich durch dem dadurch entstehenden Streit, und die Veröffentlichung nach dem Motto „Armer Blogger wurde Abgemahnt“
    mehr nutzen als Schaden, denn der Anteilnahme der Bloggerszene könne er sich sicher sein.
    Dies bringe Ihm und seinen Projekt zahlreiche Backlinks in und aus der Bloggerszene wodurch sein Blog gepusht wird. Ob die Rechnung aufgeht?

  2. Birgit sagt:

    Das ist eine interessante These, dass Herr Süß sich damit mehr Publicity verspricht. Leider kann man als Außenstehender nur versuchen die bekannten Fakten zu vergleichen. Man kann dem Menschen nur vor die Stirn gucken.

    Für mich war dieser Artikel von ihm vor allem ein Denkanstoß in Sachen Internetrecht. Der Hobbyblogger ist sich dessen meist gar nicht bewußt, was man alles mit seiner unbedarften Meinungsäußerung in Gang setzt.

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